Samstag, 24. März 2018
Dienstag, 9. Januar 2018
Dienstag, 25. Juli 2017
MANIPULATION - ZeitSinn #09
Veröffentlicht am 21.07.2017
DieBürger demokratischer Gesellschaften sollten Kurse für geistige
Selbstverteidigung besuchen, um sich gegen Manipulation und Kontrolle
wehren zu können.
Noam Chzomsky
Mario Rank und Ing. Peter R.
Handl entwirren all jene Sinnfragen unseres Alltages die weit mehr
Einfluss auf unser Leben haben, als bisher angenommen und wollen damit
eine für jedermann leicht verständliche und auch nachvollziehbare
Geisteshaltung entwickeln, die für ein friedvolles und glückliches
Miteinander erforderlich ist.
Kamera: Roman Pollak
Bewusst-Mix: G20 und Dr. Hamer
Veröffentlicht am 12.07.2017
Jo Conrad spricht über Ergebnisse des G20 Gipfels, die Randale, über Dr. Hamer und Vorverurteilungen eines GerichtsRegierung außer Kontrolle – Finanzexperte Thorsten Schulte
Veröffentlicht am 25.07.2017
Der
Finanzexperte Thorsten Schulte (bekannt als der „Silberjunge“) war
einst selbst in gehobenen Positionen der Finanzindustrie aktiv und trat
als Finanzexperte bei zahlreichen Fernsehsendern auf. Verlogenheit und
Unmoral konnte er allerdings nicht länger ertragen und quittierte seine
Anstellung. Heute widmet er sich der Aufklärung und kann dabei Tacheles
reden, wird dafür natürlich von der Seite für die er früher tätig war
heftig attackiert.
Finanzexperte Thorsten Schulte (bekannt als der „Silberjunge“) war
einst selbst in gehobenen Positionen der Finanzindustrie aktiv und trat
als Finanzexperte bei zahlreichen Fernsehsendern auf. Verlogenheit und
Unmoral konnte er allerdings nicht länger ertragen und quittierte seine
Anstellung. Heute widmet er sich der Aufklärung und kann dabei Tacheles
reden, wird dafür natürlich von der Seite für die er früher tätig war
heftig attackiert.
Tagesenergie 105
Veröffentlicht am 04.07.2017
Alexander Wagandt und Jo Conrad unterhalten sich über Ereignisse im Sommer 2017 und die dahinter liegenden Energien.
Auf www.Bewusst.tv finden Sie Links zu Quellen und Hunderte weiterführende Sendungen.
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Samstag, 13. Mai 2017
Dienstag, 14. März 2017
Montag, 11. April 2016
Staatliche Überwachungssoftware
Staatliche Überwachungssoftware bringt mehr Probleme als sie lösen könnte
Erstellt von werquer am 30. März 2016 - 10:05
Das
Justizministerium arbeitet an einer gesetzlichen Regelung, den so
genannten Bundestrojaner zu legalisieren. Justizminister Brandstetter
bemüht sich zwar, der geplanten Überwachungssoftware einen anderen Namen
zu geben, von Behörden auf fremden Rechnern eingeschleuste Software,
die Daten an sie liefert, ist und bleibt ein Trojaner. Ob die
Installation bloß vor Ort und nicht allein über die Ferne zulässig sein
soll, ändert nichts daran. Wenn der Staat Spionagesoftware gegen die
eigene Bevölkerung einsetzt, ist dies nicht nur aus
Grundrechtsperspektive problematisch, es untergräbt auch die Sicherheit
aller anderen Nutzer. Für die von Minister Brandstetter genannten Dienste wie WhatsApp oder Skype sind gelindere Mittel wie Überwachung mittels Lawful Intercept Schnittstellen absolut ausreichend. Technisch versierte Menschen...weiterlesen
Mittwoch, 6. April 2016
Samstag, 5. März 2016
Dienstag, 12. Januar 2016
Montag, 2. November 2015
Unzensuriert-TV 6: Die Geschäfte der Asylindustrie
Veröffentlicht am 20.10.2015 von Unzensuriert.at
Europastöhnt unter der Last der Flüchtlingswelle. Deutschland und Österreich
sind in besonderem Maße betroffen. Die Probleme werden von der Politik
kleingeredet, von den Medien und auch der Polizei vertuscht.
TTIP, CETA & Co - Wenn Widerstand zur Pflicht wird
Veröffentlicht am 15.10.2015 von NuoViso.TV
Eine
viertel Million Einwohner der Bundesrepublik - so viele wie noch nie
zuvor - protestierten am 10. Oktober 2015 in Berlin gegen die
Freihandelsabkommen mit Amerika. Doch die Bundesregierung schaltet auf
Durchzug: Mit Doppelseitigen Zeitungsannoncen, auf Kosten des
Steuerzahler, versucht die Regierung Merkel gegen den immer stärker
werdenden Protest der Bevölkerung anzukämpfen.
Wie lange will die Große Koalition noch an Volkes Wille vorbeiregieren?
NuoViso
dokumentiert die Rekord-Demo. Wir sprachen mit den Veranstaltern und
Organisatoren von BUND und Campact. Honorige Politiker wie Gesine Schwan
und Hans-Christian Ströbele kritisieren die fehlende Transparenz der
TTIP-Verhandlungen und fordern deren Aussetzung.
Die Zahl der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter
deutlich. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein großes
zivilgesellschaftliches Bündnis: http://ttip-demo.de/home/netzwerk/
Trotz
Massenprotest: Die Auseinandersetzung um die Handels- und
Investitionsabkommen TTIP und CETA treten in die heiße Phase. Beide
Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und
auszuhebeln.
Es ist höchste Zeit, für eine Handels- und
Investitionspolitik einzutreten, die auf hohen ökologischen und sozialen
Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.
Sie muss insbesondere Demokratie und Rechtsstaat erhalten sowie die
Gestaltungsmöglichkeiten von Staaten, Ländern und Kommunen gewährleisten
und auch für die Zukunft sichern.
Nationale wie internationale
Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt müssen respektiert und
erhalten werden. Die Entwicklung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung
sowie Verantwortung von Unternehmen muss gefördert werden.
TTIP
und CETA gehen in die falsche Richtung: Der „Wert“ des Freihandels wird
über die Werte ökologischer und sozialer Regeln gestellt. Sonderrechte
für Investoren und Investor-Staat-Schiedsverfahren gefährden
parlamentarische Handlungsfreiheiten. TTIP und CETA setzen öffentliche
und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge, kulturelle
Vielfalt und Bildungsangebote unter Druck. Sie ziehen die falschen
Lehren aus der Finanzkrise, stärken internationale Konzerne und
schwächen kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der
Landwirtschaft. TTIP und CETA grenzen die Länder des globalen Südens
aus, statt zur Lösung globaler Probleme wie Hunger, Klimawandel und
Verteilungsungerechtigkeit beizutragen.
viertel Million Einwohner der Bundesrepublik - so viele wie noch nie
zuvor - protestierten am 10. Oktober 2015 in Berlin gegen die
Freihandelsabkommen mit Amerika. Doch die Bundesregierung schaltet auf
Durchzug: Mit Doppelseitigen Zeitungsannoncen, auf Kosten des
Steuerzahler, versucht die Regierung Merkel gegen den immer stärker
werdenden Protest der Bevölkerung anzukämpfen.
Wie lange will die Große Koalition noch an Volkes Wille vorbeiregieren?
NuoViso
dokumentiert die Rekord-Demo. Wir sprachen mit den Veranstaltern und
Organisatoren von BUND und Campact. Honorige Politiker wie Gesine Schwan
und Hans-Christian Ströbele kritisieren die fehlende Transparenz der
TTIP-Verhandlungen und fordern deren Aussetzung.
Die Zahl der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer übertraf die Erwartungen der Veranstalter
deutlich. Zur Demonstration aufgerufen hatte ein großes
zivilgesellschaftliches Bündnis: http://ttip-demo.de/home/netzwerk/
Trotz
Massenprotest: Die Auseinandersetzung um die Handels- und
Investitionsabkommen TTIP und CETA treten in die heiße Phase. Beide
Abkommen drohen Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu untergraben und
auszuhebeln.
Es ist höchste Zeit, für eine Handels- und
Investitionspolitik einzutreten, die auf hohen ökologischen und sozialen
Standards beruht und nachhaltige Entwicklung in allen Ländern fördert.
Sie muss insbesondere Demokratie und Rechtsstaat erhalten sowie die
Gestaltungsmöglichkeiten von Staaten, Ländern und Kommunen gewährleisten
und auch für die Zukunft sichern.
Nationale wie internationale
Standards zum Schutz von Mensch und Umwelt müssen respektiert und
erhalten werden. Die Entwicklung einer gerechten Weltwirtschaftsordnung
sowie Verantwortung von Unternehmen muss gefördert werden.
TTIP
und CETA gehen in die falsche Richtung: Der „Wert“ des Freihandels wird
über die Werte ökologischer und sozialer Regeln gestellt. Sonderrechte
für Investoren und Investor-Staat-Schiedsverfahren gefährden
parlamentarische Handlungsfreiheiten. TTIP und CETA setzen öffentliche
und gemeinnützige Dienstleistungen und Daseinsvorsorge, kulturelle
Vielfalt und Bildungsangebote unter Druck. Sie ziehen die falschen
Lehren aus der Finanzkrise, stärken internationale Konzerne und
schwächen kleine und mittelständische Unternehmen, auch in der
Landwirtschaft. TTIP und CETA grenzen die Länder des globalen Südens
aus, statt zur Lösung globaler Probleme wie Hunger, Klimawandel und
Verteilungsungerechtigkeit beizutragen.
Freitag, 18. September 2015
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